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<pre>Etwas überraschend, wenn man bedenkt, dass der VfB die schwächste Heimmannschaft der laufenden Bundesliga-Spielzeit ist.  <p> Bei Partien mit VfL-Beteiligung fallen durchschnittlich recht wenig Tore. In den bisherigen 18 Spielen übersprang die Trefferanzahl nur sieben Mal die 2,5-Tore-Hürde. Im Durchschnitt bekamen die Fans gerade einmal 2,3 Tore zu sehen, wenn die Wolfsburger auf dem Rasen standen.  <p>  Das folgende 1:1 gegen Wolfsburg konnte man noch akzeptieren, umso ärgerlicher war es, als in Köln kurz vor Schluss die 2:3-Niederlage feststand. Wenig später stand der DFB-Pokal auf dem Programm, und wieder reisten die Bayern an. <p> Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt zwar bereits sieben Zähler, ist aber bei verbleibenden sieben Spieltagen weiterhin machbar sowie der erstmalige Abstieg in die Bundesliga vermeidbar – zumindest in der Theorie. <p>  Da Schalke in keinem der letzten fünf Spiele mehr als einen Treffer erzielte, macht insbesondere der Offensive der Aderlass enorm zu schaffen. Aufgrund der gewichtigen Mängel in der Kreativabteilung machen wir uns in der ersten Partie der Rückrunde auf eine freudlose Punkteteilung gefasst.  </pre>


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<pre>Diese Momentaufnahme hat aber mit Sicherheit dennoch nicht zur Folge, dass sich an den jeweiligen Zielstellungen der beiden Konkurrenten irgendetwas ändern wird — insbesondere der Sport-Club bleibt gut damit beraten, auch weiterhin ganz auf den Klassenerhalt zu setzen.  <p> Diese fünf Spieler zählen auch in der Saison 2015/16 zum engsten Favoritenkreis, wobei die Chancen von Meier auf eine erfolgreiche Titelverteidigung eher gering eingeschätzt werden. Das liegt einerseits daran, dass Eintracht Frankfurt auch in dieser Saison wohl nicht über einen Mittelfeldplatz hinauskommen wird. Andererseits ist Meier nach seiner Verletzung noch nicht fit und wird seinem Klub nicht von Beginn an zur Verfügung stehen.  <p>  Während die Bremer mit 8 Punkten auf Rang 4 in der Tabelle der Bundesliga liegen, sind die Berliner mit 9 Zählern sogar Zweiter. <p> Dadurch fielen die „Rasenballer“ in der Tabelle auf auf Rang 6 zurück. Der Rückstand auf Rang 4 – auf dem derzeit Leverkusen platziert ist – und damit auf die „Königsklasse“ beträgt nun zwei Punkte. <p>  Völlig konträr gestaltet sich unterdessen die Situation beim VfB. Der mit 35 Treffern fünftbeste Angriff der Liga geriet zuletzt gehörig ins Stocken. Rückblickend auf die letzten drei Spiele erzielte die Kramny-Elf lediglich zwei Tore.  </pre> 


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<pre> – Heiko Herrlich trauerte nach dem Remis gegen Dortmund einem liegen gelassenen Big-Point hinterher.  <p> Vielmehr nötigt es seinen Mannen offensichtlich immer größere Verrenkungen ab, wenigstens dessen Status als ungeschlagenem Trainer zu verlängern: In der Veltins-Arena wurde jüngst das hierfür zur Verfügung stehende Zeitkontingent bereits bis zur allerletzten Sekunde ausgereizt.  <p>  Aufgrund großer Verdienste um den Verein sei eine Weiterbeschäftigung dieses Trios in Bremen auf lange Sicht sogar durchaus denkbar. für den Profibereich kommen jedoch erst einmal andere infrage. <p>  Nachdem es für die Geißböcke unter Peter Stöger bisher eigentlich in jeder Saison ein kleines Stück nach vorne ging, wäre es schließlich nur konsequent, wenn nun der nächste Schritt gelingt. Nach einer Zeit des Heranschnuppern scheint der FC nunmehr reif für das oberste Tabellendrittel zu sein. <p>  Bestärkt durch diese beiden Premieren, sollte nun auch gegen die Bullen etwas drin sein, oder Herr Bartels? „In dieses Spiel gehen wir, obwohl wir Heimrecht haben, als Außenseiter“, dämpft der Bremer Mittelfeldmann jedoch erstmal die Erwartungen.  </pre>


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<pre> Auch sind in 14 der vergangenen 15 direkten Duelle mit dem BVB stets mehr als zwei Treffer gefallen.  <p> Immerhin dürfte es auch auf die bedingungslos offene Ausrichtung zurückzuführen sein, dass die Hertha im gegnerischen Strafraum nicht allzu viel Gegenwehr zu fürchten hatte. In den Schlüsselszenen ließen die Hausherren wiederholt die erforderliche Balance vermissen.   <p> „Jeder weiß, was uns am kommenden Donnerstag und dann am Montag bevorsteht. Und wir müssen mindestens eine Leistung wie gestern gegen Köln zeigen“, sagte der Trainer der Wolfsburger am Sonntag nach dem 4:1-Erfolg über die Geißböcke. <p>  Allerdings hat Hannover in dieser Saison in der Fremde bislang nur sehr selten überzeugen können. Nur zwei der bisherigen 14 Auswärtspartien haben die 96er gewonnen. Erstmals am Spieltag in Mainz (1:0), dann am 9. Spieltag in Augsburg (2:1).  <p> Doch dazu muss Thorgan Hazard erneut seine Effektivität unter Beweis stellen. Gegen Frankfurt und Leipzig blieb der Belgier torlos und ohne Vorlage, doch aus den bisherigen 21 Spielen kann der Flügelspieler auf 7 Tore und 7 Vorlagen zurückblicken. Ein Garant für die Fohlen.  </pre>


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<pre> Hatte Leverkusen vor zwei Wochen bereits den SC Freiburg mit 4:0 demontiert, wurde die Heimbilanz mit einem fast ebenso deutlichen 3:0 gegen den HSV unlängst nochmals aufgepeppt. Unter Heiko Herrlich erkämpfen sich die Werks-Kicker zunehmend die Vorherrschaft in der BayArena zurück.  <p> Nachdem zuletzt die vierte Meisterschaft in Folge an den FC Bayern ging, wurde sogar Pep Guardiola der Langeweile in der Bundesliga überdrüssig. Folglich zog es den Spanier in die Premier League, in der man sich für einen solchen Titel bekanntlich noch richtig strecken muss.  <p>  Sollte es gegen Werder hingegen nicht zu einem Dreier reichen, könnte sich das Team aufgrund der geringen Abstände dann schon nach einer nicht ganz unwahrscheinlichen Niederlage in der Münchener Allianz-Arena mit einem Male im mittleren Tabellendrittel widerfinden. <p>  In den Bigpoint-Duellen gegen die Bayern, Hoffenheim und Leverkusen muss 04 schon ziemlich dringend liefern, wenn es am Ende tatsächlich etwas mit einer Top-4-Platzierung werden soll: Und zuvor scheint es durchaus ratsam, sich möglichst noch ein kleines Punkte-Polster anzufressen.  <p> Allen voran Luiz Gustavo, dem im Volksparkstadion der Siegtreffer gelungen war: „Jeder ist sehr glücklich. Wichtig ist, dass wir gewonnen haben.“ Gut möglich allerdings, dass der Treffer gegen den HSV sein Letzter für die Wölfe war.  </pre>


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